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Wuppertaler Projekt „InnenBandStadt“​ geht in nächste Runde

Projekt „InnenBandStadt“ : Ideen gesucht für „eine Stadt und zwei Citykerne“

Das Projekt „InnenBandStadt“ geht in die nächste Runde: Ab sofort können sich Wuppertalerinnen und Wuppertaler mit Projekten für ihre Nachbarschaft, die Innenstädte oder die Talachse um eine Förderung bewerben.

„Eine Stadt und zwei Citykerne – diese Besonderheit bietet die Möglichkeit, einen neuen Typus der Innenstadt zu denken und auszuprobieren und den Zentrum Barmen und Elberfeld, aber auch dem Raum dazwischen neue Bedeutungen zu geben“, so die Verwaltung. „Das Projekt InnenBandStadt gliedert sich in drei Phasen: Orientieren, Testen und Verstetigen. Nachdem die Analyseergebnisse formuliert und Entwicklungstrends identifiziert sind, startet die InnenBandStadt in die zweite Phase: das Testen.“

Im Zuge des Prozesses sucht die Stadt jetzt Stadtmacherinnen und Stadtmacher, die Lust haben, ihre Ideen in den Stadtraum zu tragen und in einem „Reallabor“ umzusetzen. Alle Interessierten, die eine entsprechende Idee haben, sind aufgerufen, sich mit einer Ideenskizze bis zum 5. Februar 2024 zu bewerben.

Wer noch keine konkrete Idee hat, aber mitmachen möchte, ist zu einer Vernetzungswerkstatt eingeladen. Diese findet am Mittwoch (17. Januar 2024) um 18.30 Uhr in der Junior Uni am Unterbarmer Brögel statt und bietet Gelegenheit zum Austausch mit anderen Stadtmachern.

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Rückfragen können jederzeit schriftlich an reallabor@urbancatalyst.de gestellt werden. Diese werden gesammelt, beantwortet und veröffentlicht. Bei größeren Herausforderungen können Termine zur Sprechstunde im Projektbüro von „UrbanCatalyst“ vereinbart werden.

Für die Finanzierung der Reallabore gilt der Ansatz der 50-prozentigen Förderung. Das bedeutet, dass die Mittel, die die Stadtmacher oder Sponsoren mitbringen, durch Fördermittel verdoppelt werden. Projekte können grundsätzlich ein Gesamtvolumen von bis zu 100.000 Euro haben, soweit die Gegenfinanzierung und eine Durchführung gesichert sind.