"Wuppertal Institut" nun mit Doppelspitze

Fischedick ebenfalls Leiter : „Wuppertal Institut“ nun mit Doppelspitze

Am 1. Januar 2020 übernimmt Prof. Dr.-Ing. Manfred Fischedick, bisheriger Vizepräsident des „Wuppertal Instituts“, mit Prof. Dr. Uwe Schneidewind die wissenschaftliche Führung als gemeinsame Leitung. Damit soll die Führungsebene gestärkt werden.

Mit neuer Forschungsstruktur und wissenschaftlicher Doppelspitze will sich das „Wuppertal Institut“ den Herausforderungen der kommenden Jahre stellen. Die strategische Weiterentwicklung der Organisationsstruktur mit 13 Forschungsbereichen innerhalb von vier Abteilungen wurde in diesem Jahr umgesetzt. „Die Doppelspitze für die mehr als 230 Mitarbeitenden ist dabei auch eine Antwort auf die gewachsene inhaltliche und organisatorische Komplexität der Institutsarbeit und die Gestaltung komplexer Transformationsprozesse“, heißt es.

Schneidewind: „Dass die seit knapp zehn Jahren gleichberechtigte Führung des Institutes zusammen mit Brigitte Mutert-Breidbach und Manfred Fischedick jetzt auch ihren formalen Ausdruck findet, ist für die Führung und Positionierung des Instituts eine weitere wichtige Stärkung.“ Fischedick freut sich auf die neue Aufgabe, „zusammen mit einem starken Team im Wuppertal Institut an den vielfältigen aktuellen Transformationsherausforderungen zu arbeiten und mitzuhelfen, profunde wissenschaftliche Erkenntnisse in praktisches Handeln in Politik und Wirtschaft einzubringen“.

Christoph Dammermann, Staatssekretär im Ministerium für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen (MWIDE) sowie Aufsichtsratsvorsitzender des Wuppertal Instituts: „Mit ihrem herausragenden Renommee positionieren die beiden Wissenschaftler das Wuppertal Institut in der nationalen und internationalen Forschungslandschaft an führender Stelle und unterstützen das Land Nordrhein-Westfalen tatkräftig dabei, die Herausforderungen der Transformation zu meistern.“

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