Folgen und Perspektiven: Diskussion über die städtischen Altschulden

Folgen und Perspektiven : Diskussion über die städtischen Altschulden

Welche Rolle spielen Altschulden im städtischen Haushalt? Und welche Möglichkeiten gibt es auf Kommunal-, Landes- oder Bundesebene, dieses Problem zu lösen? Diese und weitere Fragen diskutieren am 21. November 2019 die Stadtverordnete Karin van der Most (FDP), der Landtagsabgeordnete Andreas Bialas (SPD) und der Bundestagsabgeordnete Helge Lindh (SPD) unter anderem mit dem Stadtkämmerer Dr. Johannes Slawig.

Die Veranstaltung „Altschulden - Folgen und Perspektiven“ ist der letzte Termin im Rahmen der Beteiligung am Haushalt. Um den Wuppertalerinnen und Wuppertalern das Haushalt näher zu bringen und ihre Anregungen und Wünschen in der Planung zu berücksichtigen, hat der Rat die Verwaltung damit beauftragt, eine umfassende Bürgerbeteiligung am Haushalt 2020/21 im Herbst 2019 durchzuführen. Sie befasste sich 2019 schwerpunktmäßig mit den Themen „Mobilität“ und „Freizeitgestaltung im Freiraum“ mit jeweils eigenen Vor-Ort-Veranstaltungen. Außerdem fand vom 25. September bis zum 20. Oktober eine Online-Beteiligung auf der Beteiligungsplattform www.talbeteiligung.de statt.

Die Veranstaltung wird organisiert von der Kämmerei und der Stabsstelle Bürgerbeteiligung und Bürgerengagement der Stadt Wuppertal. Sie findet am Donnerstag (21. November 2019) um 18.30 Uhr in der Schokoladen- und Denkfabrik (Obergrünewalder Straße 8a) statt. Der Eintritt ist frei.

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