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Probleme beim „Home-Schooling“: Woher kommen genügend Laptops?

Probleme beim „Home-Schooling“ : Woher kommen genügend Laptops?

Betr.: „Kritik aus Wuppertal an ‚Solinger Modell‘-Verbot“

Heimunterricht in Corona-Zeiten ist ja schön und gut. Allerdings vergessen viele, die Heimunterricht fordern, dass es dann ebenso verpflichtend wie zweckmäßig ist, den Schülern ohne ein eigenes Laptop ein entsprechenes Leihgerät über die Schulen zur Verfügung zu stellen.

Auch die Anschaffung der Geräte erfolgt nicht aus der Portokasse und will gut diskutiert und überlegt sein. Dafür bieten sich beispielsweise wiederaufbereitete Firmen-Laptops an, die für eine lange Lebensdauer und einfache Reparierbarkeit hin entwickelt wurden.

Norbert Bernhardt