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Schwebebahn, Seilbahn, Bundesgartenschau : Millionen werden verpulvert

Schwebebahn, Seilbahn, Bundesgartenschau : Millionen werden verpulvert

Betr.: Wuppertaler Missmanagement

Wenn man in der Privatwirtschaft soviel „Mist“ baut, wie unsere Stadtoberen, wird man mit Schimpf und Schande vom Hof gejagt. In Wuppertal behält man seinen Posten (natürlich höher bezahlt), oder wird befördert. Wie wäre es bei so vielen Pleiten in Bezug auf Fehlplanungen und Missmanagement mal mit Gehaltsverzicht – Herr Slawig, Herr Mucke und die anderen Verantwortlichen?

Da werden Millionen verpulvert und wir können diese mit horrenden Abwassergebühren, Grundbesitzabgaben, Hundesteuern bezahlen. Andere Städte liegen auch in und an Tälern und haben nicht so dermaßen hohe Gebühren.

Warum wurde bei der Schwebebahn nicht erst einmal zwei Jahre lang mit zwei neuen Wagen getestet? Nein, stattdessen „Wuppdika – raus mit den Millionen für neue Züge und Radreifen“. Und die Konsequenz? Stillstand und ein teures Ermittlungsteam und externe Berater (siehe Bundesgartenschau, Seilbahn, Bahnhof).

Wer zahlt? Der Steuerzahler. Hauptsache, unsere Führungsriege lebt weiter in Elfenbeintürmen.

Wann ist damit Schluss? Der Bürger ist es satt, immer dafür „bluten“ zu müssen.

Thomas Middlhuß