1880 deponierte Ringel 100.000 Mark für den Verschönerungsverein bei der Stadt Barmen. Die Zinsen sollten für die Pflege des nach ihm benannten Ringel-Tales verwendet werden. Daraus wurden später die Barmer Anlagen. Was mir am meisten aufgefallen ist, war der Satz vor seiner Wahl zum Beigeordneten der Stadt Barmen am 19. Januar 1858: ,,Ich freue mich, wenn ich mit meinen schwachen Kräften etwas zum Wohle und Besten unserer Stadt beizutragen vermag."
Gott sei Dank haben wir heute in Wuppertal noch viele Bürger, die finanziell dafür sorgen, dass Projekte wie zum Beispiel die Nordbahntrasse und die Junior Uni verwirklicht werden konnten.
Horst Großewiese, Zur Scheuren