: Abstimmung ad absurdum

: Abstimmung ad absurdum

Betr.: Seilbahn / Meinungen der Redaktion, Ausgabe 4. Mai

Hallo Herr Trapp,

schade, dass Sie als Journalist nicht der Lage sind, wenn schon befragt, dann – anstatt eines „Jein“ – auch eine klare Stellung zu beziehen. Wenn das Ergebnis Ihrem Wunsch nach den status quo ergeben soll, dann ist doch die ganze Abstimmung ad absurdum geführt. Die 250.000 Euro wären dann doch sinnvoller als Ausgaben für Kindergärten, Schulen, Altenheime angebracht gewesen.

Franz Adamkiewicz