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Neue Wuppertaler Klinik für plastische, ästhetische und Hand-Chirurgie

Petrus-Krankenhaus : Neue Klinik für plastische, ästhetische und Hand-Chirurgie

Das Leistungsspektrum des Wuppertaler Petrus-Krankenhauses hat sich vergrößert: Zum 1. August hat dort die Klinik für Plastische und Ästhetische Chirurgie, Handchirurgie ihren Betrieb aufgenommen.

Unter der Leitung von Chefarzt Dr. Mohamed Arafkas ergänzt sie die bestehenden Leistungen und bietet Patientinnen und Patienten das gesamte Spektrum der Plastisch-Rekonstruktiven Chirurgie, der planbaren Handchirurgie und der Ästhetischen Chirurgie. „Ich freue mich, die Klinik hier komplett neu aufbauen zu können und so Behandlungen auf höchstem Niveau durchführen zu können“, so Arafkas.

Der gebürtige Wuppertaler unternahm von 2006 bis 2009 seine ersten beruflichen Schritte als Assistenzarzt am Petrus-Krankenhaus. Zuletzt war er als Chefarzt der Evangelischen Stiftung Volmarstein tätig. „Die plastische und ästhetische Chirurgie erhält einen immer höheren Stellenwert“, betont er. Dem trägt das Petrus-Krankenhaus mit der Einrichtung einer eigenen Klinik Rechnung. „Wir versorgen vor allem Patientinnen und Patienten nach schweren Erkrankungen, wie beispielsweise Tumorleiden, und nach Unfällen. Zudem gehört die Rekonstruktion des Hautweichteilmantels bei chronischen Wunden zu unseren Hauptaufgaben.“

In diesem Bereich herrscht nach Ansicht von Dr. Arafkas ein großer Aufklärungsbedarf: „Viele Patienten mit chronischen Wunden leiden über Jahre und wissen oft nicht, dass ihnen durch eine plastische Rekonstruktion geholfen werden kann.“ Darüber hinaus gehören die Handchirurgie sowie ästhetische Chirurgie zum Leistungsangebot.

Grundsätzlich sind ambulante und stationäre Behandlungen möglich. Die Klinik verfügt nach eigenen Angaben über eine Ausstattung nach dem neuesten Stand der Technik. Bei Bedarf können auch aufwändigste Eingriffe durch feinstes Instrumentarium mikrochirurgisch durchgeführt werden.