Manfred Todtenhausen (FDP) „Bergische Wirtschaft braucht Wachstumsimpulse“

Wuppertal / Berlin · Der Wuppertaler FDP-Bundestagsabgeordnete Manfred Todtenhausen begrüßt die Pläne von Bundesfinanzminister Christian Lindner (FDP), Innovation und Klimaschutz durch Steueranreize zu fördern.

 Manfred Todtenhausen (FDP).

Manfred Todtenhausen (FDP).

Foto: Büro Manfred Todtenhausen

„Als Freie Demokraten sind wir davon überzeugt, dass steuerliche Anreize immer besser wirken als Verbote oder Subventionen“, so Todtenhausen. „Dies gilt auch für die Bemühungen von Unternehmen, ihren Kohlendioxid-Ausstoß zu reduzieren. Wenn Wirtschaftspolitik mit Subventionen gemacht wird, profitieren davon meistens leider nur die großen Unternehmen und Konzerne. Wir brauchen jetzt aber Wirtschaftsimpulse für den Mittelstand, der auch bei uns im bergischen Städtedreieck die Mehrzahl der Arbeitsplätze zur Verfügung stellt.“

Nach Lindners Plänen sollen, so der Wuppertaler FDP-Politiker, „gerade kleine und mittlere Unternehmen für ihre Investitionen in Energie- und Ressourceneffizienz eine Innovationsprämie erhalten, die von der Höhe der Investition abhängig sein soll. Zudem sollen betriebliche Ausgaben für Forschung und Entwicklung deutlich stärker von der Steuer abgesetzt werden können.“ Durch eine Ausweitung des Verlustrücktrags und den Abbau von diversen bürokratischen Auflagen im Steuerrecht sollen Unternehmen dazu animiert werden, wieder mehr in Deutschland zu investieren.

„Um die bergische Wirtschaft nicht in eine längerfristige Rezession rutschen zu lassen, brauchen wir genau jetzt solche Wachstumsimpulse. Unsere Unternehmerinnen und Unternehmer müssen wieder Lust bekommen, im Bergischen Land zu investieren. Dafür ist das Wachstumschancengesetz ein guter erster Schritt“, meint der Wuppertaler Liberale.

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