1. Termine

Stößels Komödie in Wuppertal: Fast 30-mal gibt es „Nackte Tatsachen“

Stößels Komödie : Fast 30-mal gibt es „Nackte Tatsachen“

In Stößels Komödie in Wuppertal ist vom 28. Januar 2022 an das Stück „Nackte Tatsachen“ von Kerry Renard zu sehen. Bis zum 13. März sind im Elberfelder Breuersaal fast 30 Aufführungen vorgesehen.

„Die Komödie hatten wir bereits für das Jahr 2020 geplant. Nach der ersten Verschiebung wollten wir das Stück im September 2020 wieder auf die Bühne bringen, und die Proben haben gestartet. Der Lockdown machte die Aufführung unmöglich. Umso mehr freuen wir uns und ganz besonders unser Ensemble sich auf die Premiere und hoffentlich viele Vorstellungen“, so Theaterchef Kristof Stößel.

Zum Stück: Oliver und Michael pflegen seit Jahren eine richtige Männerfreundschaft. Man spielt Tennis, trinkt gern mal ein Gläschen, tauscht sich aus. Die beiden stehen sich nah, wie es Freunde nun einmal tun. Als sie eines Morgens nackt und mit Handschellen aneinander gefesselt in Olivers Gästebett aufwachen, wird ihre Freundschaft auf eine harte Probe gestellt.

So nah wollten sich die beiden nie kommen! Und warum können sich weder Oliver noch Michael erklären, wie es dazu kommen konnte? Zu gern hätte auch Olivers bessere Hälfte Emily, die viel zu früh von einer Reise zurückkehrt, eine Erklärung für die verfängliche Situation, in der sie die beiden Männer vorfindet – wie auch Michaels Frau Nicole, die ebenso zu dem Trio stößt.

  • Da kommt Weihnachtsfreude auf ...
    Im Elberfelder Breuersaal : Freitag: Premiere in „Stößels Komödie“
  • Die Divas (v.li.): Amanda Whitford, Fabienne
    „Stößels Komödie“ in Wuppertal : „Christmas Divas“ auch im Livestream
  • Symbolbild.
    Jahreswechsel in Wuppertal : Guten Rutsch und ein frohes 2022!

„Unsere Weihnachtskomödie hat erfolgreich alle geplanten Vorstellungen spielen können. Wir bedanken uns bei jedem Besucher, der trotz der Auflagen ins Theater kommt. Die Stimmung ist großartig und die Gäste, die kommen, genießen es sehr, wieder gemeinsam zu lachen und unbeschwert Theater genießen zu können“ sagt er.

Die Auslastung liegt seinen Angaben zufolge aktuell bei einem Viertel im Vergleich vor der Pandemie: „Ohne staatliche Förderprogramme wäre ein Spielbetrieb nicht möglich. Hoffen wir, dass Bund und Land auch im Jahr 2022 wieder Augen für die Kultur haben werden und somit die Privattheater erhalten bleiben können. Wir spielen solange wir dürfen, wir es uns leisten können und Besucher kommen. Unser Hygienekonzept hat sich bewährt. Und der Platz im Breuersaal führt gemeinsam mit den Regeln, an die sich unsere Gäste alle auch halten, zu einem sicheren Gefühl. Das freut uns sehr und lässt uns hoffen, dass auch in den kommenden Wochen wieder Menschen ins Theater kommen und Lust haben sich mit einer neuen Komödie unterhalten zu lassen.“