Am Freitag um 20 Uhr „Filme zur Kunst“: Eröffnung mit Regisseurin Germaine Acogny

Wuppertal · Am Freitag (6. Februar 2026) um 20 Uhr startet die 14. Ausgabe der Reihe „Filme zur Kunst“, die seit 2025 im „Pina Bausch Zentrum under construction“ an der Elberfelder Kluse (ehemaliges Schauspielhaus, Bundesallee 260) stattfindet.

Germaine Acogny.

Foto: CALA Film

Zum Auftakt wird eine Vorpremiere der Dokumentation „Germaine Acogny – Die Essenz des Tanzes“ gezeigt. Die senegalesische Choreografin gilt als prägende Kraft des zeitgenössischen afrikanischen Tanzes, überdies ist Acogny eine der wichtigsten künstlerischen Stimmen des gesamten Kontinents.

Sie und ihre Tanzschule „École des Sables“ pflegen enge Kontakte zum Tanztheater Wuppertal, vor zwei Jahren stand die Tanz-Ikone mit Malou Airaudo anlässlich der Aufführung von „common grounds“ im Wuppertaler Opernhaus auf der Bühne.

Mittlerweile ist Acogny seit mehr als 50 Jahren international aktiv. Greta-Marie Beckers Kino-Dokumentation ist im Rahmen der „Filme zur Kunst" mehrere Monate vor dem Kinostart zu sehen. Die Vorführung wird in Anwesenheit der Filmregisseurin stattfinden.