Am Dienstag (3. Februar 2026) verwandelt sich das Quartier mit Einbruch der Dunkelheit gegen 18 Uhr bei den „Lichterwegen“ mit 7.000 Mini-Flammen wieder in einen romantisch strahlenden Erlebnisraum.
Neu ist dieses Jahr, dass Besucher selbst Teil der Inszenierung werden und in eines der leuchtenden Kostüme der skurrilen wandelnden Figuren schlüpfen können. Daran Interessierte lädt Initiatorin Diemut Schilling am Sonntag (1. Februar) von 11 bis 18 Uhr in ihr Atelier in die Schützenstraße 51 ein, um ein passendes Outfit zu finden.
In den vergangenen Jahren sorgten die leuchtenden Gestalten für Staunen, Gelächter und Grusel. Besucher, die nicht selbst zum Show-Act werden wollen, kommen jedoch trotzdem auf ihre Kosten: Es wird gesungen, getrommelt und beleuchtet – die Fassade des Firmengebäudes von Storch-Ciret illuminiert der Wuppertaler Lichtkünstler Gregor Eisenmann.
Um 20:15 Uhr vollendet ein Feuerwerk auf dem Platz der Republik das Lichtspektakel.