Zunächst war die Fläche entsiegelt worden. Anschließend wurden neue Aufenthaltsbereiche geschaffen und die Wegeverbindungen verbessert. „Die neue Bepflanzung ist offen und abwechslungsreich, was der Biodiversität zugutekommen soll. Bestehende Bäume werden durch klimaresistente Arten ergänzt. Vom Pflaster geht es über Rasenflächen mit Frühjahrsblühern zu höher bepflanzten Bereichen und größeren Sträuchern“, heißt es.
Neue Wege zur Südstraße erleichtern den Zugang zur Bushaltestelle. Sitzgelegenheiten und zwei neue Sportgeräte warten auf die Besucherinnen und Besucher, so auch auf Bewohnerinnen und Bewohner des benachbarten Altenpflegeheims. Baubeginn war am 24. November 2025.
„Ich freue mich sehr, dass wir diese Fläche aufwerten konnten“, sagt Dr. Katrin Linthorst (Beigeordnete für Gesundheit, Klima- und Umweltschutz, Nachhaltigkeit, Grünflächen und Recht). „Mit dem Pocket Park haben wir einen Platz zum Luftholen, zur kurzen Erholung und Begegnung geschaffen – ganz im Sinne einer nachhaltigen Stadtentwicklung. Davon erhoffen wir uns positive Impulse an die Umgebung.“
Annette Berendes (Ressortleiterin Grünflächen und Forsten): „Klein, aber fein – so lässt sich der kleine Park gut beschreiben. Ein kleiner Freiraum im städtischen Kontext, der einen grünen Akzent setzt und das Wohnumfeld aufwertet. Die Fläche soll allen zur Verfügung stehen – Anwohnerinnen und Anwohnern, Passanten, Kindern und Erwachsenen.“