Eine Stadt, sieben Fragen: Peter Krieg: Diese Stadt ist multikulturell

Eine Stadt, sieben Fragen: Peter Krieg : Diese Stadt ist multikulturell

Die Rundschau-Serie "So seh' ich Wuppertal" - eine Stadt, sieben Fragen: Diesmal mit Peter Krieg.

Wer bin ich?
Peter Krieg, 67, Rentner, ehemaliger Sozialarbeiter.

Wie lange schon in der Stadt?
Mein Leben lang, mit vierjähriger Unterbrechung.

Was ist stark an Wuppertal?
Diese Stadt ist vielfältig und multikulturell. Es gibt hier viele kreative ideenreiche Menschen und ein breites Kulturangebot.Sie ist die grünste Stadt in Deutschland, was von vielen ihrer Bewohner nicht immer entsprechend geschätzt wird.

Was ist schlimm an Wuppertal?
Die finanzielle Lage der Stadt und die daraus folgenden Einschränkungen bei eigentlich dringend notwendigen Investitionen oder Finanzierung von sozialen Projekten. Die vielen Leerstände in den Stadtzentren und die offenbar fehlende Stadtplanung.

Wo bin ich gern?
Auf der Nordbahntrasse, am und im Mirker Bahnhof , in der Alten Feuerwache und im "Café du Congo" oder im "Simonz" am Arrenberg.

Wenn ich nicht in Wuppertal bin, dann am liebsten wo?
Am Lago Bolsena in Italien.

Wenn ich hier was zu sagen hätte, dann würde ich …
... mehr Geld für die Präventionsarbeit von Institutionen, wie etwa der Alten Feuerwache, zur Verfügung stellen und mehr Unterstützung für geflüchtete Menschen, die hier ein Zuhause finden möchten.