Fußball-RL: Samstag ab 14 Uhr Liveticker: SC Wiedenbrück – Wuppertaler SV

Wuppertal · In der Fußball-Regionalliga ist der Wuppertaler SV am Samstag (28. Februar 2026) beim SC Wiedenbrück zu Gast. Die Partie beginnt um 14 Uhr im Jahnstadion.

Der Schuss ins Glück. Der Schlenzer von Amin Bouzraa gegen Köln II schlug zum entscheidenden 1:0 ein.

Foto: Dirk Freund

Beide Teams befinden sich in akuter Abstiegsgefahr, haben aber am vergangenen Wochenende Selbstvertrauen getankt. Der WSV gewann trotz Unterzahl durch einen Treffer in der Nachspielzeit mit 1:0 gegen die U21 des 1. FC Köln. Wiedenbrück zeigte beim 0:0 bei den Sportfreunden Lotte eine starke Leistung, ein Dreier gelang nur wegen der schwachen Chancenverwertung nicht.

Der SCW liegt zwar mit nur 14 Punkten auf dem letzten Rang, rechnet sich aber durchaus noch Chancen auf den Klassenerhalt aus. Ein Sieg gegen den WSV (21) würde den Rückstand auf vier Punkte verkürzen, außerdem stehen noch zwei Nachholspiele aus. Eine Rechnung, die die Rot-Blauen auf jeden Fall durchkreuzen wollen. Trainer Mike Wunderlich fordert, dass sein Team mit demselben Engagement wie gegen Köln zu Werke geht.

Bilder: Wuppertaler SV schlägt Kölns U21
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WSV schlägt Kölns U21

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Ein Erfolg im Jahnstadion wäre ein weiteres Zeichen an die Konkurrenz. Allerdings fehlt Stürmer Josue Santo, der nach seiner gelb-roten Karte eine Sperre absitzen muss. Möglich, dass Vincent Schaub in die zentrale Spitze zurückkehrt. Empfohlen hat sich aber auch Köln-Siegtorschütze Amin Bouzraa. Darüber hinaus ist davon auszugehen, dass Wunderlich größtenteils der Startelf der vergangenen Woche entscheidet.

Geleitet wird die Partie von Schiedsrichter Jörn Schäfer. Der 34-Jährige von den Sportfreunden Sümmern betreute den WSV in dieser Saison bereits beim 1:1-Unentschieden im Stadion am Zoo gegen die Sportfreunde Siegen. An den Linien sind Philipp-Werner Krestel und Jonathan Bäthge.

Weiter geht es für den WSV am 7. März gegen die U21 des SC Paderborn, am 14. März bei den Sportfreunden Siegen, am 17. März beim SC Rödinghausen (Nachholspiel) und am 21. März gegen Lotte. Spätestens danach wollen sich die Bergischen etwas von der gefährdeten Zone abgesetzt haben – so zumindest der Plan.