Niklas Bonnekessel (Co-Trainer des Wuppertaler SV in Vertretung von Chefcoach Tim Schneider): „Die Niederlage ist aus meiner Sicht sehr, sehr unglücklich. Und sie entspricht nicht dem Spielverlauf. In der ersten Halbzeit waren wir nicht so gut, haben zwei, drei Chancen zugelassen und waren selber nicht zwingend genug. Wir haben uns in der Halbzeit zusammengesetzt und dann eine deutliche Reaktion gezeigt.
Wir haben die zweite Halbzeit dominiert. Unser Manko ist aber, dass wir uns im letzten Drittel noch zu wenig zwingende Torchancen erarbeiten. Dion Gutaj macht das beim Tor natürlich sehr gut, aber das war kein Spiel, das wir verdient verlieren. Das ist jetzt keine schöne Situation. Natürlich sehnen wir uns alle nach dem ersten Sieg. Wir müssen weitermachen, werden intensiv trainieren und die jungen Spieler unterstützen. Sie brauchen das.
Am Freitag gegen BW Dingen können wir dann mit David Widlarz auf einen weiteren Offensivspieler zurückgreifen. Außerdem hat dann Felix Herzenbruch seine Sperre abgesessen. Semir Saric hat einen Schlag auf den Oberschenkel bekommen und einen starken Schmerz verspürt. Er musste ausgewechselt werden. Er wird untersucht, anschließend sehen wir weiter.“ (Bilder)
WSV verliert in Büderich
Lennart Strufe (Vorstand Sport des Wuppertaler SV): „Das war eine bittere Niederlage. Wir hatten unsere Chancen, spielen sie aber leider nicht zu Ende. Ich habe einen Schritt gesehen, aber wir belohnen uns nicht und verlieren durch einen Sonntagsschuss.
Ich versuche in den kommenden Tagen noch ein oder zwei Deals durchzubringen für die Offensive und die Defensive, aber nicht für die Viererkette. Das zieht sich leider etwas. Aber auch hinterher gibt es ja noch die Möglichkeit, vereinslose Spieler zu verpflichten, die sich für die Regionalliga empfehlen wollen.“
In der nächsten Partie trifft der WSV am Freitag (4. September) auf BW Dingden. Anstoß im Stadion am Zoo ist um 19:30 Uhr.
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