Tim Schneider (Trainer Wuppertaler SV): „Glückwunsch, Dirk. Aufgrund der ersten Halbzeit war es verdient. Wir waren mit dem 0:3 noch gut bedient. Ich bin enttäuscht von dem Spiel, mit der zweiten Halbzeit aber zufrieden. So wie in der ersten Halbzeit dürfen wir nicht mehr spielen. Das habe ich den Jungs im Kreis nach dem Spiel gesagt. Wir haben vieles vermissen lassen, was wir im Pokalspiel und in Velbert gezeigt haben.
Wir haben es dann angepasst. Dann wurde es besser. Die Reaktion war ordentlich, so gewinnen wir die zweite Halbzeit verdient 1:0, aber davon können wir uns heute nichts kaufen. Ich nehme trotzdem das eine oder andere Positive mit. Das heute war eine bittere Lernerfahrung. (Bilder)
WSV unterliegt Schonnebeck
Die Fans heute waren überragend, haben immer Gas gegeben, dafür ein großes Dankeschön, da bekomme ich Gänsehaut. Ich hoffe, dass die Jungs verstehen, was sie für eine Aufgabe haben. Die jungen Spieler, vor allem aus der U19, denen mache ich gar keinen Vorwurf, die machen es auch im Training gut und müssen dranbleiben.“
Dirk Tönnies (Trainer SpVg. Schonnebeck): „Es ist nicht vermessen, wenn ich sage, dass einige Steine vom Herzen gefallen sind. Besser als wir kann man die ersten 45 Minuten nicht spielen, wir müssen auch höher führen.
Nach der Pause danke an meinen Keeper, der ein paar Mal gut klärt. Aber diesmal haben wir es gut zu Ende gespielt – trotz des Gegentores. Wir haben in der zweiten Halbzeit alles wegverteidigt. Wir hatten zwei Top-Mannschaften zu Saisonbeginn, wir sind der verdiente Sieger.“
Weiter geht es für den WSV am übernächsten Sonntag (30. August) ab 15:30 Uhr beim FC Büderich und am 4. September im Stadion am Zoo gegen BW Dingden (19:30 Uhr).
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