Die Stimmen nach dem Spiel WSV-Trainer Schneider: „Sind beherzt aufgetreten“

Wuppertal · Ordentlich verkaufen wollte sich der Fußball-Oberligist Wuppertaler SV im Test gegen den Bundesligisten Borussia Mönchengladbach. Das Vorhaben wurde in die Tat umgesetzt. Die Trainer-Stimme nach dem Spiel im Stadion am Zoo.

Jugend-Chef Marc Bach (li.) und Trainer Tim Schneider.

Foto: Stefan Rittershaus

Eine offizielle Pressekonferenz gab es nach gegenseitiger Abstimmung beider Vereine zwar nicht. Trotzdem erklärte Trainer Tim Schneider der Rundschau seine Sicht auf das Spiel: „Ich bin definitiv zufrieden. Das war ein Highlight-Spiel und hat uns sehr viel Spaß gemacht. Ich hoffe, dass die Fans auch zufrieden waren.“ Was zweifelsohne der Fall war.

Fortschritte sah der 44-Jährige nicht nur im Defensivverhalten, sondern auch offensiv, auch wenn kein eigener Treffer gelang: „Wir haben uns ja einige Chancen erarbeitet, auch wenn die letzte Aktion gefehlt hat. Ein 0:6 gegen einen Bundesligisten ist auch meiner Sicht in Ordnung. Wir sind beherzt aufgetreten und haben das umgesetzt, was wir wollten und konnten.“ (Bilder)

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WSV-Test gegen Bundesligist Gladbach

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Einen besonderen Spieler mochte Schneider nicht wahrnehmen: „Für uns ist es wichtig, dass die Mannschaft als Kollektiv funktioniert.“ Ein Lob verteilte der 44-Jährige aber trotzdem: „Die Jungs aus der U19 haben es sehr gut gemacht. Sie sind ja auch nicht umsonst bei uns dabei.“

Und natürlich war Schneider auch mit der Leistung von Torwart Fotios Adamidis einverstanden, der erwartungsgemäß mehrfach im Mittelpunkt stand: „Er hat die ein oder andere gute Parade gezeigt!“

Die letzten beiden Testspiele bestreitet der WSV am übernächsten Sonntag (26. Juli) gegen den Mittelrheinligisten SSV Merten (14 Uhr, Bezirkssportanlage Uellendahl) und mit der Generalprobe am 1. August ab 13 Uhr im Stadion am Zoo gegen den Westfalen-Oberligisten Arminia Bielefeld U21. Am 9. August folgt das Pokalspiel gegen die SpVg Schonnebeck (15 Uhr, Stadion am Zoo), am 16. August der Punktstart bei der SSVg Velbert (15 Uhr, IMS-Arena).

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