Fußball: Freitag gegen Schonnebeck WSV: Zwei Rückkehrer, Absprachen und das Wiedersehen

Wuppertal · Beim Fußball-Oberligisten Wuppertaler SV hat sich die Personallage vor dem Heimspiel am Freitag (21. August 2026) gegen die SpVg Schonnebeck etwas entspannt. Die Partie beginnt um 19:30 Uhr im Stadion am Zoo.

Co-Trainer Niklas Bonnekessel (3.v.li.) und Torwarttrainer Philipp Pentke (li., hier beim Auswärtsspiel in Velbert) betreuen derzeit das Team

Foto: Wuppertaler Rundschau/Dirk Freund

So sind mit Mittelfeldspieler Duje Goles und Brightney Igbinadolor zwei Akteure ins Mannschaftstraining zurückgekehrt. „Beide haben am Dienstag und Mittwoch gut trainiert und hatten keine Probleme. Es sieht gut aus“, so Co-Trainer Niklas Bonnekessel auf Anfrage der Rundschau. „Es kann gut sein, dass beide im Kader stehen. Der ist damit dann ein bisschen breiter aufgestellt als in Velbert.“ Felix Herzenbruch und Eren Albayrak fehlen weiterhin gesperrt, Ariyoh Ayinla befindet sich im Aufbautraining. „Für ihn kommt das Spiel noch zu früh.“

Bonnekessel vertritt in dieser und in der kommenden Woche Chefcoach Tim Schneider, der mit seiner Familie den mit dem Verein im Vorfeld abgestimmten, wohlverdienten Urlaub (nach dem Aufstieg mit Hilden und der sich direkt anschließenden Kaderplanung) angetreten hat – aber am Freitag zur Partie gegen Schonnebeck ins Stadion kommt und das Team betreut. „Wir haben die Trainingsinhalte abgesprochen und stehen außerdem in Kontakt“, sieht Bonnekessel keine Probleme in der Vorbereitung.

Gegen Schonnebeck hatte sich der WSV vor anderthalb Wochen in der ersten Runde des Niederrheinpokals mit 7:6 nach Elfmeterschießen durchgesetzt – trotz eines 0:3-Rückstands und der roten Karte gegen Albayrak kurz vor der Verlängerung. „Wir werden unser Spiel etwas anpassen und die Erkenntnisse aus dem Spiel einfließen lassen. Und wir haben natürlich auch die Partie von Schonnebeck gegen Ratingen (2:2, Anm. der Red.) beobachtet“, so Bonnekessel.

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WSV verliert in Velbert knapp

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Im Gegensatz zum ersten Aufeinandertreffen bleiben die Ränge diesmal nicht leer. Der WSV hofft auf eine vierstellige Kulisse möglichst mit einer 2 am Anfang, zumal unter Flutlicht. Geleitet wird der Heimauftakt von Schiedsrichter Marco Lechtenberg. Am 30. August reist der WSV zum FC Büderich, am 4. September kommt BW Dingden ins Stadion am Zoo.