Der 18-jährige Offensivspieler habe „seinen ersten Vertrag unterschrieben und gehört ab sofort fest zum Team von Cheftrainer Tim Schneider“, heißt es. „Bereits in der Vorbereitung und in den ersten Pflichtspielen der neuen Saison konnte der Rechtsfuß sein Potenzial unter Beweis stellen. Mit seiner Dynamik, seiner Beweglichkeit und seiner Qualität im offensiven Eins-gegen-eins sorgt er insbesondere im offensiven Mittelfeld für zusätzliche Möglichkeiten.
Über die Vertragsdauer machte der WSV keine Angaben. Sausmikat spielte bis 2025 für Fortuna Düsseldorf. Anschließend wechselte er zu den Rot-Blauen und spielte sich in den Vordergrund. „Mit Sam führen wir einen jungen Spieler aus unserer U19 an die Oberliga-Mannschaft heran, der mit seinen offensiven Qualitäten bereits auf sich aufmerksam gemacht hat. Mit seiner Dynamik, seiner Beweglichkeit und seiner Stärke im offensiven Eins-gegen-eins bringt er Fähigkeiten mit, die uns zusätzliche Möglichkeiten geben“, so Sportvorstand Lennart Strufe. (Bilder)
WSV unterliegt Schonnebeck
Man schätze „seinen Mut, immer wieder das direkte Duell zu suchen und mit seiner individuellen Qualität für offensive Impulse zu sorgen. Mit seinem ersten Vertrag wollen wir diese Entwicklung weiter fördern und begleiten sowie Sam die Möglichkeit geben, sich dauerhaft bei der Oberliga-Mannschaft zu etablieren.“
Offen ist, inwieweit die Entscheidung die weitere Kaderplanung beeinflusst. Strufe hatte angekündigt, möglichst noch zwei erfahrene Akteure (für das defensive Mittelfeld und die Außenbahn) holen zu wollen. Dies sei mit Blick auf den Etat für die laufende Saison trotz der laufenden und vom Amtsgericht genehmigten finanziellen „Restrukturierung in Eigenregie“ möglich.
Der aktuelle WSV-Kader für die Saison 2026/27
Tor: Fotios Adamidis, Maurice Horn
Verteidigung: Ariyoh Ayinla, Kilian Bielitza, Felix Herzenbruch, Serhat Kacmaz, Jaden Korzynietz, Subaru Nishimura, Noel Westenberger
Mittelfeld: Dario Biancardi, Fabrizi Fili, Linus Fröhlich, Duje Goles, Semir Saric, Sam Sausmikat
Angriff: Arian Amyn, Eren Albayrak, Brightney Igbinadolor