Rollhockey-Europapokal Die „Dörper Cats“ ziehen ins Final-Four-Turnier ein

Wuppertal · Die Frauen des Rollhockey-Bundesligisten RSC Cronenberg sind ins Final-Four-Turnier des europäischen „WSE Cup Women“ eingezogen.

Wuppertaler Jubel in Italien.

Foto: RSC Cronenberg

Nachdem sie bereits das Hinspiel in der Alfred-Henckels-Halle gegen Hockey Valdagno aus Italien mit 6:0 gewonnen hatten, setzten sie sich am Samstag (28. Februar 2026) auch auswärts mit 6:2 (2:1) durch. Die Mannschaft von Trainerin Maren Wichardt überzeugte dabei besonders in der zweiten Halbzeit durch spielerische Klasse und enormen Willen.

Nach Treffern von Lea Seidler und Yolanda Kahmann gingen die Cronenbergerinnen mit einer verdienten 2:1-Führung in die Pause. Ein Schreckmoment folgte kurz nach Wiederanpfiff, als Valdagno direkt der Ausgleich gelang (26.). Doch die Antwort der „Dörper“ Cats ließ nur Sekunden auf sich warten: Erneut Lea Seidler brachte ihr Team postwendend wieder in Führung.

Im weiteren Verlauf agierte der RSC souverän. Yolanda Kahmann per Penalty (42.), Pia Bremer (47.) und Miriam Simon Sekunden vor Schluss (50.) schraubten das Ergebnis auf den hochverdienten 6:2-Endstand. (Bilder vom Hinspiel)

Bilder: RSC-Frauen im Europapokal gegen Valdagno
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RSC-Frauen im Europapokal

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Foto: Dirk Freund

Im Halbfinale trifft der RSC am 11. April auf AD Sanjoanense aus Portugal. Im zweiten Halbfinale stehen sich die spanischen Teams Oxigen Patí Sant Cugat und CP Voltregà Movento Stern gegenüber. Das Finale findet am 12. April statt.

RSC: Lara Immer, Annika Gauder de Beauregard – Pia Bremer (1), Mia Bücheler, Alida Grusenik, Yolanda Kahmann (2), Leonie Lütters, Carlota Molet Sabater, Lea Seidler (2), Miriam Simon (1).