„Damit setzt sich der positive Trend aus 2025 fort, als die Schwebebahn über das gesamte Jahr hinweg eine durchschnittliche Verfügbarkeit von etwa 99 Prozent erreichte. Wird ausschließlich die betriebs- und fahrzeugbedingte Verfügbarkeit betrachtet, liegt diese im Januar sogar bei hervorragenden 99,7 Prozent“, so die WSW.
Etwa 75 Prozent der Unterbrechungen im Januar seien durch äußere Einflüsse entstanden – wie Einsätze von Polizei, Feuerwehr oder Rettungsdienst. „Auch der längere Stromausfall am 7. Januar spielte eine Rolle. Solche Ereignisse lassen sich nicht vermeiden und beeinflussen die Wahrnehmung der Fahrgäste, da sie unmittelbar am Bahnsteig spürbar sind“, heißt es, Mit der regelmäßigen Veröffentlichung der Daten wolle man „nachvollziehbarer machen, wie die äußeren Einflüsse einzuordnen sind“.
Um die hohe Zuverlässigkeit langfristig zu sichern, investieren die WSW nach eigenen Angaben „kontinuierlich in Wartung, Fahrzeugtechnik und die Qualifizierung ihrer Mitarbeitenden. Prozessoptimierungen und Schulungen für Fahrpersonal und Leitstelle tragen ebenfalls dazu bei, Störungen weiter zu reduzieren.“