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Umfrage zur Mobilität im Bergischen Land bis 30. Juni verlängert

Bis 30. Juni : Umfrage zur Mobilität im Bergischen Land verlängert

Wie die Menschen im Bergischen Land trotz oder wegen Corona unterwegs sind, versucht eine Umfrage zu klären, die die Bergische Struktur- und Wirtschaftsförderungsgesellschaft mit Partnern aus Wirtschaft, Forschung und Gesellschaft organisiert. Nachdem der Rücklauf zum Start besonders groß war, verzeichnen die Initiatoren jetzt deutlich weniger Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Deshalb haben die Initiatoren die Frist bis zum 30. Juni verlängert.

Wer bereit ist, sich an der Aktion zu beteiligen, findet weitere Infos und die Fragen auf der Homepage www.bergischsmartmobility.de. Die Umfrage versucht zu klären, wie sich Mobilität in der Corona-Krise verändert hat, wie Menschen zur Arbeit, zum Einkaufen oder in der Freizeit unterwegs sind. Damit soll ein genaues Bild vom Mobilitätsverhalten der Menschen im bergischen Städtedreieck erstellt werden. „Die Erkenntnisse fließen in ein Projekt ein, das sich mit den Herausforderungen für eine neue Mobilität beschäftigt – eine Mobilität, zu der auch autonomes Fahren und Digitalisierung gehören, die das Klima schont und die zudem im Städtedreieck für jeden möglichst viel individuellen Spielraum zulässt“, erklärt die Stadtverwaltung.

Mit Unterstützung des Landes Nordrhein-Westfalen entwickeln und erproben das Automotive-Unternehmen APTIV, die Bergische Universität, die Städte Remscheid, Solingen und Wuppertal, die Bergische Struktur- und Wirtschaftsförderungsgesellschaft und die Neue Effizienz bis Ende 2021 Technologien für autonom fahrende Fahrzeuge und für die Stadtinfrastruktur sowie zukunftsweisende ÖPNV-Geschäftsmodelle. Die Projektergebnisse und -erkenntnisse sollen Aufschluss über technologische, rechtliche, gesellschaftliche und finanzielle Rahmenbedingungen des Einsatzes autonomer Fahrzeuge in städtischer Umgebung geben.