Das Buch erzählt von einer jungen Frau, die mit ihrem Vater in den Iran reist, um ihre familiären Wurzeln kennenzulernen. Was als Reise beginnt, wird zur Auseinandersetzung mit Identität, Zugehörigkeit und Verlust: Erzählt aus einer persönlichen Perspektive, die politische Realitäten wie die iranische Diktatur, den Freiheitskampf der Bevölkerung und das Leben zwischen zwei Kulturen unmittelbar erfahrbar macht. Weitere zentrale Themen sind die Vater-Tochter-Beziehung oder auch das Queersein.
Gerade vor dem Hintergrund der aktuellen Entwicklungen im Iran gewinnt die Geschichte an besonderer Dringlichkeit: Sie zeigt, wie das Politische ins Private einbricht – und wie es dort nachhallt.