Mittwoch am Kolk Diskussion über „Chancen der BUGA 2031“

Wuppertal · Welche Chancen bietet die Bundesgartenschau in 2031 für Wuppertal und die Region Bergisches Städtedreieck? Darüber wird am Mittwoch (29. Mai 2024) im Rahmen der Pop-Up-BUGA auf dem Platz am Kolk diskutiert.

BUGA-Geschäftsführerin Susanne Brambora-Schulz mit Dr. Achim Schloemer, dem Geschäftsführer der Deutschen Bundesgartenschaugesellschaft.

BUGA-Geschäftsführerin Susanne Brambora-Schulz mit Dr. Achim Schloemer, dem Geschäftsführer der Deutschen Bundesgartenschaugesellschaft.

Foto: Stadt Wuppertal - Medienzentrum/Stefanie vom Stein

Die Mini-BUGA soll die Bundesgartenschau 2031 bereits in Kleinen erlebbar machen. Von 15 bis 16 Uhr blicken die Teilnehmerinnen und Teilnehmer auf der Bühne auf die Auswirkungen der „richtigen“ BUGA in 2031.

Es diskutieren Holger Bramsiepe vom Förderverein Bundesgartenschau Wuppertal 2031, Dr. Achim Schloemer (Geschäftsführer der Deutschen Bundesgartenschau-Gesellschaft, DBG), Helmut Selders (Verwaltungsrat der DBG und Ehrenpräsident Bund deutscher Baumschulen), Lydia Frotscher sowie Corinna Klein von der Gärtnerischen Abteilung der DBG mit Susanne Brambora-Schulz (Geschäftsführerin der BUGA Wuppertal 2031 gGmbH) und Oberbürgermeister Uwe Schneidewind. Moderiert wird der Talk von Ina Sperl (Pressesprecherin der Deutschen Bundesgartenschau-Gesellschaft).

Einen Blick in die Zukunft, aber auch in die Gegenwart wirft Brambora-Schulz am Freitag (31. Mai) beim offenen BUGA-Büro bei der Pop-up-BUGA. Von 11 bis 15 Uhr steht sie für Bürgerinnen und Bürger bereit und beantwortet Fragen rund um die Bundesgartenschau in Wuppertal.

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