Das Ergebnis des Gutachtens macht ein sofortiges Handeln der Stadtverwaltung erforderlich. „Die Experten stellten fest, dass die Felswand entlang der B7 in ihrem derzeitigen, ungesicherten Zustand keine dauerhafte Standfestigkeit aufweist. Es besteht eine akute Gefahr durch herabfallende Steine und damit für die Sicherheit im Bereich des Fußweges und der Straße“, so die Verwaltung. (Bilder)
Felswände an B7 nicht standfest
Um eine Gefährdung von Fußgängerinnen und Fußgängern sowie Autofahrerinnen und Autofahrern zu vermeiden, muss der Felshang sofort gesichert werden. Aus diesem Grund bleibt die bereits bestehende Teilsperrung der Fahrbahn auf der B7 bis auf Weiteres aufrechterhalten.
„Die Sicherungsarbeiten sind aufgrund der topographischen Gegebenheiten komplex, weshalb zum gegenwärtigen Zeitpunkt noch kein konkretes Enddatum für den Abschluss der Maßnahmen und die Aufhebung der Verkehrseinschränkungen genannt werden kann“, so die Stadt. Sie bittet alle betroffenen Verkehrsteilnehmerinnen und -teilnehmer um Verständnis für diese „unumgängliche Sicherheitsmaßnahme“.