Man lehnte die Behandlung verletzter Kurden aus "organisatorischen- und Kapazitätsgründen" ab, auf Nachfrage der Rundschau befürchtete man dann doch eher "Pressewirbel und Demonstrationen". Hier hat offenbar ein Krankenhaus seine christlichen Wurzeln, die es gerne mit vielen Kruzifixen ornamental demonstriert, im tatsächlichen Handeln leider vergessen.
Regina Orth, Nesselbergstraße