1. Leser

Rundschau-Leserbrief zum WSV-Remis in Ahlen

Leserbrief : „Mannschaft hat Moral bewiesen“

Betr.: „Wer hat denn da gepennt beim WSV?“, Leserbrief von Rolf Glaesel

Sehr geehrter Herr Glaesel, da ich gestern Abend das Spiel in Ahlen gesehen habe, kann ich mir ein gutes Bild dazu machen. Zunächst habe ich ähnlich verärgert und mit Unverständnis auf die Aufstellung reagiert und Ähnliches gedacht! Heute jedoch, nachdem ich die Hintergründe kenne, relativiere ich die Leistung deutlich!

1. Die Farbe der Trikots war wohl kaum ausschlaggebend für das Ergebnis.

2. Da ich in der vergangenen Woche ebenfalls von dieser heftigen Erkältung betroffen war, die zudem sehr schnell und plötzlich kam, kann ich mir die Auswirkungen bei den fünf kranken Spielern durchaus vorstellen. Daher ist nachzuvollziehen, warum eine Umstellung der halben Mannschaft massiven Einfluss auf die Leistung hat, da einige Umstellungen nötig waren! Das eingespielte Spiel fehlte dadurch komplett!

Es dauert logischerweise eine Weile, bis sich die Akteure darauf eingestellt haben. Die Masse an Ausfällen ist von keiner Mannschaft ohne Weiteres zu verkraften! Das hat nichts mit Überheblichkeit und Versagen zu tun.

  • Die Fangnetze an der Mauer.
    Leserbrief : „Sagen mir, dass das nur ein Aprilscherz ist“
  • Lime-Scooter am Hauptbahnhof.
    Leserbrief : „Verleiher sollte sich um falsch abgestellte Fahrzeuge kümmern“
  • Lime-Roller in Elberfeld.
    Leserbrief : „Die Verwaltung könnte darauf zurückgreifen“

Wer das Spiel gesehen hat, hat auch gesehen, dass die Mannschaft Moral bewiesen und bis zur letzten Minute alles versucht hat, das Ergebnis komplett zu drehen. Und das ist angesichts der Umstände zu würdigen! Aber es ist für die Kritiker natürlich ein gefundenes Fressen, sofort alles schlecht zu reden!

Stephan Volter

Leserbrief an die Wuppertaler Rundschau: redaktion@wuppertaler-rundschau.de
● Zu den Rundschau-Leserbriefen: hier klicken!