Leserbrief „Es tut weh, das jetzt so zu sehen“

Betr.: Abeler-Haus in der Poststraße

 Symbolbild.

Symbolbild.

Foto: Rundschau

Ich habe gerade durch Zufall den Leserbrief von Joachim Oberhoff gelesen und bin erschüttert.

Dass es das Geschäft Abeler nicht mehr gibt, wusste ich ja schon, aber das es heute dort so aussieht, kann ich nicht glauben. Ich habe dort Ende der 60er Jahre mein Betriebspraktikum gemacht und kannte auch die Familie Abeler.

Das Uhrenmuseum war wunderschön. Es tut weh, das jetzt so zu sehen. Schade, dass in der Stadt jetzt alles so verkommt. Bin schon lange aus Wuppertal weggezogen und lebe heute in Österreich im schönen Kärnten. Viele Grüße von dort.

Angelika Karstein

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