Briefe von Leserinnen und Lesern „Danke für den Bau einer Gefahrenstelle“

Wuppertal · Betr.: Neue Verkehrsführung in Heckinghausen

Symbolbild.

Foto: Rundschau

Danke, liebe Verkehrsplaner für den Bau einer Gefahrenstelle an der Ecke Brändströmstraße, Heckinghauser Straße. Da ändert die Stadt die Fahrspuren auf der Brändströmstraße von einer auf zwei Abbiegespuren auf die Heckinghauser Straße. Nur funktioniert es nicht so, wie sich die Stadt das denkt.

Denn dort kommt es täglich zu gefährlichen Situationen für Fußgänger, die in der Mitte der Straße an der Ampel stehen, wenn die Autos zweispurig abbiegen. Vor allem, wenn es größere Wagen wie Lkw sind. Der Bogen, den diese fahren müssen, ist zu groß und die Fahrspuren sind zu schmal.

Des Weiteren gab es dort auch schon mehrfach Unfälle, da sich Pkw beim Abbiegen berührten. Oder die Stahlpoller im Abbiegebereich wurden von Lkw umgefahren. Ganz zu schweigen von Fahrern, die von der rechten Abbiegespur einfach geradeaus in die Untere Lichtenplatzer Straße fahren, da auf der Geradeausspur eine Autoschlange bis zur Schwebebahn-Haltestelle steht.

Auch die ellenlange Autoschlange von der Unteren Lichtenplatzer Straße in Richtung B7 und Heckinghauser Straße ist nicht zu verachten. Samt Autolärm oder Abgasbelastung für die Anwohner beider Straßen.

Daher nochmals tausend Dank an die Stadt dafür!

Joachim Drees

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