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Kritik am Mucke und Schulz: „Plumper Vorwurf“

Kritik am Mucke und Schulz : „Plumper Vorwurf“

Betr.: „CDU fordert von Mucke Aufklärung über WSV-Gespräch", Rundschau-Onlinebeitrag vom 24. Juli

Lieber Herr Spiecker,ich bin schon verwundert, dass Sie sich als „Spitzen-Politiker der CDU“ nicht aktiv für den Erhalt / den Aufbau des WSV einsetzen und von sich aus nicht das Gespräch mit dem WSV suchen! Der WSV hatte zugegebenermaßen eine schwierige Vergangenheit, aber einem amtierenden OB und Vize-OB vorzuwerfen, an Gesprächen zur Rettung des Vereins teilzunehmen, ist für mich befremdlich. Zumal der WSV als Traditionsverein deutschlandweit immer noch ein bedeutender Werbeträger unserer Heimatstadt ist, mit einer hervorragenden Jugendausbildung ( drei Jugendmannschaften spielen in der Bundesliga).

Sollte es nicht im Interesse unserer Bürger sein ( ca. 2.000 Zuschauer sahen die Heimspiele im Schnitt und zu Spitzenspielen kamen auch schon mal mehr als 10.000 Zuschauer), einem solchen Verein auch in schwierigen Zeiten beizustehen?!? Dass dies Herr Runge nach der jüngsten Vergangenheit tut, würde ich als Hoffnungsschimmer bezeichnen und kann Ihren plumpen Vorwurf an Andreas Mucke und Marc Schulz nicht nachvollziehen.
Matthias Frank