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Masken-Ärger im Bus : „Einen aufs Maul, oder was?“

Masken-Ärger im Bus : „Einen aufs Maul, oder was?“

Betr.: Maskenpflicht im öffentlichen Nahverkehr

Ich bin in einen Bus eingestiegen, wo jemand komplett ohne Maske saß. Ich bat ihn freundlich, doch bitte eine Maske anzuziehen, auch andere Leute sprachen ihn an. Ohne Erfolg.

Ich wendete mich an den Busfahrer, der mich unfreundlich zurechtwies – nach dem Motto, was er denn bitteschön tun solle. Ich sagte: „Bitte sprechen Sie den Mann an.“ Daraufhin er: „Und dann krieg ich einen aufs Maul, oder was?“

Eine andere Busfahrerin (außerhalb) schaltete sich ein und herrschte mich an, was ich denn wolle: Ich hätte doch einen Schutz auf. Wahrscheinlich ist die mittlerweile überall bekannte Tatsache, dass die Masken nur helfen, wenn wir alle eine aufhaben, bis zu den WSW noch nicht durchgedrungen.

Ebenso, wie es in der Bevölkerung noch nicht durchgedrungen zu sein scheint, dass Mund und Nase bedeckt sein müssen. Sonst kann man das Maskentragen gleich sein lassen.

Christine Engler