Die Geschichte der digitalen Spiele Videogames-Lesung in Utopiastadt

Wuppertal · Sie zocken, daddeln und gamen: Mehr als 34 Millionen Deutsche spielen Computer- oder Videospiele wie Minecraft, Super Mario und GTA. Die Geschichte der digitalen Spiele beginnt aber schon vor mehr als 60 Jahren.

 Das Cover von „Eine kleine Geschichte der Videogames – von Tetris bis zu Cyberpunk 2077" von Fabian Mauruschat. Es ist als Taschenbuch im Riva-Verlag erschienen und kostet zehn Euro.

Das Cover von „Eine kleine Geschichte der Videogames – von Tetris bis zu Cyberpunk 2077" von Fabian Mauruschat. Es ist als Taschenbuch im Riva-Verlag erschienen und kostet zehn Euro.

Foto: Riva-Verlag

Der Wuppertaler Games-Experte Fabian W. W. Mauruschat hat ein Buch über die Geschichte dieses Mediums geschrieben und kommt am Donnerstag, 6. Juni 2024, um 20 Uhr mit seinem Werk „Eine kleine Geschichte der Videogames“ ins Café Hutmacher in Utopiastadt Im Mirker Bahnhof.

Dort liest der Journalist und Podcaster aus seiner Pixel-Chronik und führt von den Arcade-Spielautomaten der 1970er über den Boom der Heimcomputer und die ersten Wohnzimmer-Konsolen bis ins Mobile Gaming unserer Tage. Er erklärt, warum der erste DDR-Arcadeautomat auch der letzte war, warum die erste große Videogameverfilmung 1993 ein Riesenflop war und warum Tetris es durch den eisernen Vorhang geschafft hat.

Ein Abend für alle, die Games lieben: Nostalgiker, Noobs und Hardcore-Nerds kommen auf ihre Kosten.

Der Eintritt ist frei, Spenden sind willkommen.

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