Der Beschluss fiel nach Angaben des ASB aufgrund der positiven Resonanz und steigender Besucherzahlen. Damit bleibt das kostenfreie Unterstützungsangebot für alle erhalten, die Unterstützung im Umgang mit Smartphone, Tablet, Laptop und Internet suchen. Ob E-Mail-Konto, App-Installation oder allgemeine Fragen zur digitalen Nutzung – jeden ersten Freitag im Monat von 14 bis 16 Uhr stehen ASB-Mitarbeiter im „smart.lab (Döppersberg 37) bereit.
In wechselnder Besetzung unterstützen Sebastian Schulz, Matthias Wirths und Thomas Pilling die Besucherinnen und Besucher mit Geduld, Fachwissen und praktischen Hilfestellungen. Ausgestattet mit Laptop, iPad und Informationsmaterialien, führen sie die Teilnehmerinnen und Teilnehmer verständlich und Schritt für Schritt durch die digitale Welt.
Die Termine im ersten Halbjahr sind am 6. Februar, 6. März, 10. April, 8. Mai und 5. Juni jeweils von 14 bis 16 Uhr. Die Termine für das zweite Halbjahr werden auf der Internetseite des ASB und der Internetseite des Modellprojekts „Smart City Wuppertal“ veröffentlicht.
Das Angebot ergänzt das „DigiTal-Mobil“, mit dem der ASB in den Wuppertaler Stadtquartieren unterwegs ist. Seit dem 10. Januar 2025 findet die digitale Sprechstunde ergänzend regelmäßig im „smart.lab“ in der Bahnhofsmall statt – nun mit der sicheren Perspektive, auch 2026 fortgeführt zu werden.
„Das smart.lab hat eine für Wuppertal perfekte Lage und Anbindung. Auch die Möglichkeit, den Aufzug nutzen zu können, ist für unsere Zielgruppe ein wichtiger Faktor“, erklärt Sebastian Schulz vom ASB.
Mit seinem digitalen Beratungsangebot möchte der ASB dazu beitragen, dass auch ältere Menschen selbstständig, sicher und aktiv am digitalen Alltag teilnehmen können.
Das „smart.lab“ im Wuppertaler Hauptbahnhof ist ein öffentlicher Lern- und Erfahrungsort, der im Rahmen des Modellprojekts „Smart City Wuppertal“ entstanden ist. Er lädt dazu ein, digitale Technologien hautnah zu erleben, sich auszutauschen und zu vernetzen – und bietet neben Robotertechnologie, Virtual Reality und 3D-Druck Wuppertaler Institutionen und Vereinen kostenfrei eine Plattform für ihre Angebote und Projekte.
„Für das neue Jahr 2026 wünschen wir uns, dass mehr Wuppertaler Institutionen, Vereine und Unternehmen das smart.lab mit ihren Projekten und Ideen beleben“, so Jacqueline Stork, Leiterin des „Competence Center Smart City“.