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Wanderung in Wuppertal zu Aussichtspunkten, Wald und Wohnbauplänen

Wanderung am Pfingstsonntag : Aussichtspunkte, Wald und Wohnbaupläne

Zu einer Wanderung im Wuppertaler Süden lädt Dirk Lotze für Pfingstsonntag (31. Mai 2020) um 11 Uhr ein. Sie führt rund zweieinhalb Stunden lang zu einem umstrittenen Bauprojekt und zur einzigen, ehemaligen Skisprungschanze der Stadt.

Im Erholungsgürtel um Wuppertal sollen in den kommenden 20 Jahren Neubaugebiete und Einfamilienhaus-Siedlungen entstehen. Eine der größten Flächen ist eine Wiese oberhalb der Hofschaft Hipkendahl nahe dem Hahnerberger Kreuz. Die Tour besucht das Gebiet, das für das Projekt vorgesehen ist, dazu historische Hofschaften in den Nachbarquartieren, zwei spektakuläre Aussichtspunkte ins Bergische Land und ein grünes Netzwerk aus Wald und Bächen rund um die Gelpe. Dazu gibt es Einblicke in den Masterplan grünes Städtedreieck und einen Besuch am früheren Standort von Wuppertals einziger, ehemaliger Skisprunganlage.

Die Teilnahme (auf eigene Gefahr) kostet fünf Euro pro Person. Start und Ziel ist der Parkplatz der Station Natur und Umwelt (Jägerhofstraße 229). Die Tour ist 7,6 Kilometer lang, dabei gilt es 150 Höhenmeter zu bewältigen. Vorgesehen ist eine Rast mit eigener Verpflegung im Gelpetal.

Obstwiese bei Hipkendahl im Frühling. Ehrenamtliche Helferinnen und Helfer und die Stadtverwaltung arbeiten zusammen, um die wertvollen Bäume zu erhalten. Foto: Dirk Lotze