Wuppertal: Sparkassen-Umzug verzögert sich

Elberfeld : Sparkassen-Umzug verzögert sich

Die Sparkasse Wuppertal schließt die Filiale am Kipdorf am 30. September 2019. Wegen baulicher Verzögerungen kann sie nicht direkt in die neuen Räume am Döppersberg umziehen. Nun gibt es eine Übergangslösung.

Die Beraterinnen und Berater werden in der Filiale am Islandufer eingesetzt. Das denkmalgeschützte Köbo-Gebäude am Döppersberg muss noch aufwändig saniert werden.

„Aufgrund dessen kann eine Übergabe des Gebäudes vom Vermieter an uns erst im Laufe des ersten Halbjahres 2020 erfolgen. Also anders als ursprünglich geplant. Danach starten wir den Innenausbau“, so Gunther Wölfges, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Wuppertal. Man werde erheblich im Zeitplan zurückgeworfen.

Die Kundinnen und Kunden der Filiale Kipdorf seien bereits informiert worden. Für spontane Besuche stehe ihnen die Filiale Islandufer zur Verfügung, aber auch die am Neuenteich, Kleeblatt, Robert-Daum-Platz, an der Hochstraße und am Uellendahl. Beratungsgespräche können wie gewohnt vereinbart werden.

„Zur reinen Bargeldversorgung stehen in der Elberfelder Innenstadt zusätzlich Geldautomaten bereit, zum Beispiel in und neben den City-Arkaden, am Döppersberg sowie am Laurentiusplatz und Willy-Brandt-Platz“, heißt es.