Heckinghausen: Integration — leicht(er) gemacht

Heckinghausen : Integration — leicht(er) gemacht

In Wuppertal sind Flüchtlinge willkommen. Dafür spricht das breite und vielfältige institutionelle und ehrenamtliche Engagement. Aber es gibt auch viele (technische) Fragen.

Wer hilft wo weiter? Wie findet man die entsprechenden Angebote, und/oder richtige Ansprechpartner? Dass da schnell mal der Überblick verloren gehen kann, war ein Thema auf der Sitzung des "Integrationsnetzwerkes Heckinghausen", zu dem Hans El-Qasem vom Ressort Zuwanderung und Integration eingeladen hatte.

Klar war schnell: Es fehlt ein Leitfaden, in dem das Spektrum der Hilfsangebote übersichtlich und nach Themenbereichen geordnet aufgelistet ist.

Das Ergebnis: Jetzt liegt die entsprechende Broschüre vor. "Dank der Mithilfe vieler Vereine und Institutionen konnten wir ein kompaktes, umfassendes Nachschlagewerk für Heckinghausen erstellen", so die Quartiersentwicklerinnen Kristina Klack und Kathrin Leppert.

Aufgelockert mit schönen Motiven, die einen Einblick in die Kinder- und Jugendarbeit im Stadtteil geben sowie in deutscher, englischer, französischer, rumänischer und arabischer Sprache verfasst, liefert der quadratische Informationsratgeber für die Bereiche Begegnung, Beratung, Bildung, Sprache, Familie, Eltern, Kind, Freizeit, Kultur, Sport, Arbeitsmarkt, Integration und Wohnen schnell und auf einen Blick die richtigen Adressen.

Gedruckte Ausgaben der Stadtteil-Integrationsbroschüre gibt es gratis im Quartiersbüro, Heckinghauser Straße 196. Eine digitale Version zum Herunterladen findet man im Internet auf www.qbhh.de/aktuelles

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