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Bergische Museumsbahn: Fahrdraht-Diebe ermittelt

Alarmanlage hat sich bewährt : Bergische Museumsbahn: Fahrdraht-Diebe ermittelt

Polizei und Staatsanwaltschaft haben die beiden Täter gefasst, die in der Nacht auf den 20. September 2021 versucht hatten, auf einer Länge von 200 Metern Fahrdraht herunterzureißen und in kleine Stücke zu schneiden. Das haben die Bergischen Museumsbahnen (BMB) am Sonntag (21. November 2021) bekanntgegeben.

Der Sachschaden lag im vierstelligen Bereich. „Die zwei Personen sind den Behörden namentlich bekannt, und es wird auch wegen anderer Vergehen gegen sie ermittelt“, so die BMB. Man freue sich, „dass sich die umfangreichen technischen Sicherungsmaßnahmen für die Fahrleitung bewährt haben“.

Unter anderem hatte demnach die installierte Alarmanlage gemeldet, dass sich Fremde am Fahrweg zwischen Kohlfurth und Cronenberg zu schaffen machten. Über die genauen Details möchte sich der Verein nicht genauer äußern. Hinweisschilder an den Fahrleitungsmasten weisen zudem darauf hin, dass der kupferne Fahrdraht durch eine künstliche „DNA“ markiert ist. Jeder Schrotthändler und die Polizei können so die Herkunft des Materials nachverfolgen.

Michael Malicke von der BMB: „Langfinger haben bei uns keine Chance mehr. Über tatkräftige Mithilfe beim Wiederaufbau nach dem Hochwasser freuen wir uns jederzeit! Wer zu der Schar der Aktiven dazu kommen möchte, sollte sich samstags auf dem Betriebshof an der Kohlfurther Brücke melden – oder per Email an info@bmb-wuppertal.de.“