Fußball-Regionalliga WSV-Trainer Klingbeil: „Es ist etwas Besonderes“

Wuppertal · René Klingbeil ist neuer Trainer des Fußball-Regionalligisten Wuppertaler SV. Auf einer Pressekonferenz haben er und der Sportliche Leiter Gaetano Manno am Montag (10. Juni 2024) Stellung genommen.

 Von li.: René Klingbeil, Max Schleicher und Gaetano Manno.

Von li.: René Klingbeil, Max Schleicher und Gaetano Manno.

Foto: Jochen Classen

Gaetano Manno (Sportlicher Leiter des WSV): „Nach turbulenten Wochen und vielen Trainern, die da waren, bin ich froh, dass René zugesagt hat. Er ist die Wunschlösung. Wir werden nun hart arbeiten. Es gibt noch viel zu tun. Wir haben 17 Spieler, zum Trainingsstart am 23. Juni sollten es schon mehr sein. Wir suchen auch noch einen Co-Trainer.“

René Klingbeil (neuer Trainer des WSV): „Der WSV ist ein absoluter Traditionsverein. Ich hatte sehr intensive Gespräche mit Gaetano, wohin der Weg geht. Gaetano hat schon viel gute Arbeit geleistet. Es gibt einige Spieler mit Erfahrung. Mir ist es wichtig, dass wir Spieler auch entwickeln und ein Team formen, aber auch innerhalb des Vereins und mit den Fans. Es sind noch drei, vier, fünf Spieler offen. Danach werden wir gezielt sprechen, wo es hingehen kann. Mit Gaetano wird es eine sehr enge Zusammenarbeit, die viel Spaß macht.

Meine Familie wird im Erzgebirge bleiben, ich bin gebürtiger Berliner. Meine Frau habe ich in Hamburg kennengelernt. So einem Ruf wie dem des WSV folgt man gerne, es ist etwas Besonderes. Ich habe der Mannschaft das Du angeboten. Denn Kommunikation ist ein wichtiger Teil. Ich mag es, offensiv zu spielen und den Ball zu haben. Aber man sollte nicht zu offen sein.

Die Trainingsplätze in Wuppertal sind gut. Von den Bedingungen, auch im Bereich Athletik, bin ich beeindruckt. Das ist für die Liga auf hohem Niveau.

Jena ist auch ein besonderer Verein. Wir sind damals aus der Regionalliga in die 3. Liga aufgestiegen. Ich hatte da interessante Jahre mit sehr guten Trainern. In die West-Regionalliga, das ist ein sehr interessanter Schritt. Ich habe die Liga immer beobachtet, es ist eine sehr starke Liga. Mit NRW hatte ich immer viele Berührungspunkte. Mein bester Freund wohnt in Köln.“

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