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Auf dem Wuppertaler Freudenberg kann wieder gelaufen werden

Bezirkssportanlage : Auf dem Freudenberg kann wieder gelaufen werden

Pünktlich zur Wiedereröffnung sind die Arbeiten an der Laufbahn der Bezirkssportanlage Freudenberg beendet. In der vergangenen Woche haben das Ressort Grünflächen und Forsten, das Sport- und Bäderamt, die Universität und der Sportausschussvorsitzende den Bau abgenommen. Die Maßnahme hat 413.000 Euro gekostet.

Im Sommer 2014 startete der Umbau der alten Tennenanlage in eine Kunststofflaufbahn. Die Modernisierung sollte zu einer Entlastung der Bezirkssportanlage Oberbergische Straße führen. Auch die Bergische Universität hatte die Arbeiten mitfinanziert, denn das Institut für Sportwissenschaft nutzt die Anlage in der Nähe der Uni ebenfalls. Allerdings wurden die Arbeiten seinerzeit nicht mangelfrei abgeschlossen. Deshalb musste die Laufbahn vollständig überarbeitet werden. Damit wurde im Spätsommer 2019 begonnen. Aufgrund der Witterung zog sich die Baumaßnahme länger hin. Die sonnigen Tage während der Corona-Sperrung nutzte die Firma Arena aus. „Und jetzt ist die Laufbahn in einem Top-Zustand“, so die Verwaltung. „Die Laufbahn wurde nach den neuesten Normen und Richtlinien gebaut.“

Seit dem 7. Mai darf die Anlage auch nach der Corona-Schutzverordnung wieder genutzt werden. Voraussetzung ist die Einhaltung der Hygiene- und Abstandsregeln. „Freizeitsportlerinnen und -sportler müssen dabei beachten, dass die Studierenden und die Vereinssportlerinnen und -sportler Vorrang bei der Nutzung der Laufbahn haben“, heißt es aus dem Rathaus.