Schulausschuss SPD-Fragen zu Inklusion in Schule und Ganztag

Wuppertal · Die Wuppertaler SPD-Ratsfraktion will wissen, wie die Inklusion in Schule und Ganztag funktioniert. Sie hat deshalb einen entsprechenden Antrag im Ausschuss für Schule und Bildung gestellt.

Symbolbild.

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Foto: Gerd Altmann

„Wir möchten gerne mehr über das Genehmigungsverfahren für Inklusionskräfte in Schule und Ganztag erfahren, da diese ein wichtiger Bestandteil für eine gleichberechtigte Teilhabe an Schulen sind“, so die schulpolitische Sprecherin Susanne Giskes den Antrag.

Man wolle „mehr Transparenz in das Genehmigungsverfahren für diese Inklusionskräfte bringen und vor allen Dingen erfahren, wie die Stadt Wuppertal sicherstellen will, dass der Rechtsanspruch für den Offenen Ganztag, der ab 2026 gelten soll, auch für Kinder mit Förderbedarf umgesetzt werden kann.“

Jonas Klein, ebenfalls Mitglied im Ausschuss für Schule und Bildung: „Die Arbeit von Inklusionskräften ist von unschätzbarem Wert für unser Bildungssystem. Durch ihre Begleitung und Eins-zu-Eins-Betreuung im Schulalltag, tragen sie maßgeblich dazu bei, mögliche Nachteile auszugleichen, die Kinder mit körperlichen, geistigen oder emotionalen Beeinträchtigungen erfahren. Erst durch ihren Einsatz wird diesen Kindern die vollumfängliche Teilhabe am Schulleben ermöglicht – gerade auch im Rahmen der Ganztagsbetreuung.“