Die „geforderten Unterlagen inklusive einer umfassenden Bodenbeurteilung“ lägen nun vor. „Die Experten der Stadt haben diese Dokumente geprüft und grünes Licht für das weitere Vorgehen gegeben. Der Eigentümer hat über seinen Anwalt zugesichert, den Untergrund bis zum 31. August 2026 zu sanieren. Sobald keine Einsturzgefahr mehr besteht, wird das Wiedener Kreuz wieder in den ursprünglichen Zustand versetzt“, erklärt die Verwaltung.
Die offizielle Mitteilung „mit allen Einzelheiten zu dieser Entscheidung“ erhalte der Eigentümer in der kommenden Woche schriftlich: „Damit die Beteiligten keine Zeit verlieren, hat die Stadt den Anwalt des Besitzers bereits vorab telefonisch über die Entscheidung informiert. Sobald die Arbeiten im Keller und am Fundament erfolgreich enden, gibt die Verwaltung das Wiedener Kreuz in seiner alten Verkehrsführung wieder für alle Fahrzeuge frei.“