„Ziel ist es, die Sicherheit der Badegäste weiter zu erhöhen. Das System kann potenzielle Gefahrensituationen wie ungewöhnliche Bewegungsmuster oder reglose Personen im Wasser in Echtzeit erkennen und das Personal unmittelbar alarmieren. Die Technologie dient ausschließlich als Ergänzung zur menschlichen Aufsicht“, heißt es.
Für die Umsetzung sollen einmalig 200.000 Euro im Haushalt bereitgestellt werden. „Der Einsatz soll unter strikter Einhaltung der datenschutzrechtlichen Vorgaben und nach dem Prinzip der Datensparsamkeit erfolgen. Zudem soll die Nutzung für Badegäste transparent gemacht werden“, so SPD und CDU.
Man setze „auf eine moderne und verantwortungsvolle Lösung, um die Sicherheit in der Schwimmoper nachhaltig zu verbessern“.