1. Lokales

Aktion der ev. Kirche in Wuppertal: Pfingstgrüße aus dem Briefkasten

Aktion der ev. Kirche : Pfingstgrüße aus dem Briefkasten

Mit 80.000 personalisierten Postkarten und digitalen Aktionen dankt der Kirchenkreis Wuppertal seinen Mitgliedern.

„An Pfingsten vertrauen wir auf den kraftvollen Geist Gottes. Gerade in Corona-Zeiten ist es umso wichtiger, Menschen zu zeigen, dass Gott da ist", so Superintendentin Ilka Federschmidt auf einer personalisierten Postkarte an rund 80.000 erwachsene Mitglieder der Evangelischen Kirche in Wuppertal. Mit dieser Karte vervollständigt der Kirchenkreis eine Aktion, die schon zu Ostern mit einer kreativen Postkartenaktion an Kinder und Jugendliche begonnen hat.

„Unser Dank will Sie erreichen in den Straßen Wuppertals. Sie sind unser Mitglied. Sie helfen uns, wichtige Arbeit im Geist der Liebe Jesu Christi zu tun“, schreibt Federschmidt auf der Karte. „Es war das dringende Bedürfnis, einfach mal Danke zu sagen unseren Mitgliedern“, sagt sie im Hintergrundgespräch. „Dies hat mich schon lange bewegt, aber jetzt in der Corona-Situation war es wirklich dran und nötig!“

Die Karte verweist auf eine extra gestaltete Internetseite: Dort gibt es neben dem direkten Link zur entsprechenden Ortsgemeinde auch viele Informationen rund um die Evangelische Kirche in Wuppertal, ihre Angebote und ihre Standorte und Bezugspersonen. Außerdem findet sich viel Wissenswertes zum Pfingstfest sowie ein Gewinnspiel für alle, die jetzt neu den Newsletter des Kirchenkreises abonnieren. Natürlich wird über Hilfsangebote der Diakonie und der diakonischen Einrichtungen in den Gemeinden informiert und die Mitmachaktion ausführlich erklärt.

  • Ilka Federschmidt und Dr. Bruno Kurth.
    Zusammenhalt mit jüdischen Gemeinden : Ökumenischer Aufruf: „Ducken Sie sich nicht weg!“
  • Symbolbild.
    Studie des ADAC : Schlechte Werte für Wuppertal
  • DIe „Utopiastadt“ an der Wuppertaler Nordbahntrasse.
    Bundespreis-Anerkennung : Wuppertal ist eine „kooperative Stadt“

Die Evangelische Kirche in Wuppertal hat damit alle ihre Mitglieder über drei Jahren sowie die noch nicht getauften Kinder von evangelischen Christen in Wuppertal (ca. 94.000 Personen insgesamt) persönlich kontaktiert.

In der Karwoche erhielten 7.700 evangelische Kinder zwischen drei und elf Jahren sowie 5.400 Jugendlichen zwischen 12 und 17 Jahren eine an sie persönlich gerichtete Grußkarte nach Hause geschickt. Für die Kinder gab es neben einem Grußtext der Superintendentin ein österliches Ausmalbild, das zu einer Mitmachaktion einlud: Wer sein Bild einschickte, konnte sich über eine kleine Überraschung freuen, die coronakonform am Kirchplatz abgeholt werden konnte. In einfachen Worten erzählt die Karte die Ostergeschichte. Die Jugendlichen bekamen eine persönliche Karte im coolen Graffiti-Style mit Oster-Statements: In einer freien Sprechblase konnten die 12- bis 17-Jährigen ihre eigenen Gedanken zu Ostern aufschreiben und diese dann bei Instagram posten.

Die drei Karten-Motive stammen von der Wuppertaler Werbeagentur Unikat. Zur Aktions-Homepage: hier klicken!