Leserbrief „Steht nicht zur Debatte“

Wuppertal · Zu zwei Rundschau-Leserbriefen zur Zukunft des Jungen Theaters Wuppertal hat das Wuppertaler Schauspiel jetzt eine Stellungnahme veröffentlicht. Hier ist ihr Wortlaut.

 Junges Theater Wuppertal: Eine Szene aus „Das Spiel ist aus“ von Jean-Paul Sarte.

Junges Theater Wuppertal: Eine Szene aus „Das Spiel ist aus“ von Jean-Paul Sarte.

Foto: Uwe Schinkel

„Wir sind von den Leserbriefen und Anfragen zur eventuellen Schließung des Jungen Theaters sehr irritiert und bedauern die aufgekommenen Missverständnisse.

Es hat in den Vorbesprechungen zur Spielzeit 2023/24 mit Barbara Büchmann, die das Junge Theater im Rahmen unseres theaterpädagogischen Angebots am Schauspiel Wuppertal leitet, ein Gespräch stattgefunden. Darin ging es um dispositionelle Schwierigkeiten aufgrund der Baustellensituation im Opernhaus und einer daraus resultierenden höheren Nutzung der Bühne des Theater am Engelsgarten durch Oper und Schauspiel. Über kreative Lösungen und alternative Spielorte wurde beraten, sowie über die gemeinsame Suche nach zusätzlichen finanziellen Fördermöglichkeiten für das Junge Theater.

Eine Kürzung oder der Wegfall von Fördergeldern für unser Educationprogramm steht nicht zur Debatte. Über die Zukunft des Jungen Theaters Wuppertal sind wir mit Frau Büchmann sowie unserer Theaterpädagogin Charlotte Arndt im Gespräch.“

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