Im ersten Quartal 2025 lag dieser Wert noch bei 6,4 Tagen. Auch der Krankenstand ist rückläufig – im Vergleich zum Vorjahr gab es einen Rückgang von 7,1 auf 6,7 Prozent.
Wie schon 2025 blieben Atemwegserkrankungen auch in den ersten drei Monaten dieses Jahres die häufigste Ursache für eine Krankmeldung. Sie führten bei den Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern im Schnitt zu 1,3 Fehltagen. Knapp dahinter liegen die psychischen Erkrankungen mit durchschnittlich 1,2 Fehltagen.
„Die rückläufigen Zahlen sind ein gutes Zeichen – sowohl für die Beschäftigten als auch die Unternehmen in Nordrhein-Westfalen“, sagt João Rodrigues (Landesgeschäftsführer der BARMER in NRW). „Weniger krankheitsbedingte Ausfälle entlasten die Betriebe und verbessern die Arbeitsabläufe.“