Der Ratgeber für das gute Gefühl, alles geregelt zu haben

Der Ratgeber für das gute Gefühl, alles geregelt zu haben

Vor dem Thema Tod verschließen viele Menschen die Augen. Aber ist der Gedanke daran, ganz unvermittelt aus dem Leben zu scheiden, ohne die letzten Dinge geregelt zu haben, nicht noch viel unerträglicher?

Die Rundschau-Broschüre "...alles geregelt" hilft Ihnen dabei, alles in den Griff zu bekommen. Der im Frühjahr erstmals aufgelegte Ratgeber war ruckzuck vergriffen, jetzt ist er wieder zu haben!

Auf mehr als 100 Seiten hat Autor Gerhard Zieseniß darin leicht verständlich zusammengefasst, was sich rund um Testament, Patientenverfügung, Vollmachten, Versicherungen, Bestattung, Finanzen und viele andere wichtige Dinge individuell regeln lässt. Dazu gibt's ebenso sorgfältig aufbereitete und für den Laien nachvollziehbare Informationen zum jeweiligen gesetzlichen Hintergrund. Die Broschüre ist dabei zugleich Leitfaden sowie auch — dank zahlreicher ausfüllbarer Checklisten und Vordrucke — eine eigene Akte, in der Angehörige im Fall der Fälle sofort alle relevanten Daten und Wünsche finden.

Der Verfasser spricht dabei übrigens aus eigener Erfahrung: Als der Beamte mit Herz und Seele mit 65 Jahren an Prostata-Krebs erkrankte, war ihm der Gedanke, dass seine Frau am Ende nicht vor einem Aktenchaos stehen würde und seinen letzten Willen kannte, ein echter Trost. Nachdem es ihm wieder besser ging, beschloss er daher, sein inzwischen erworbenes fundiertes Wissen rund um das Thema auch für andere Menschen in Form eines Ratgebers zur Verfügung zu stellen. Als Landesehrenvorsitzender der Deutschen Justiz-Gewerkschaft Niedersachsen und stellvertretender Landesvorsitzender des Bundes der Ruhestandsbeamten kann er dabei auch auf die Erfahrung aus langjährigem ehrenamtlichen Engagement zurückgreifen. Zudem sind alle Inhalte anwaltlich und notariell geprüft.

Der Ratgeber wendet sich übrigens ausdrücklich nicht nur an Senioren: "Auch verantwortungsvolle jüngere Menschen machen sich Gedanken darüber, was im Fall eines Unfalls oder plötzlicher schwerer Krankheit auf Lebenspartner und Familie zukommt", sagt Zieseniß.

Mehr von Wuppertaler Rundschau