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Apotheken in der Corona-Pandemie; Größtes Lob kommt von den Patienten

Apotheken in der Corona-Pandemie : Das größte Lob kommt von den Patienten

Die Corona-Pandemie stellt das Gesundheitssystem in Deutschland vor nie dagewesene Herausforderungen. Kaum eine Virus-Pandemie in den vergangenen 100 Jahren hatte vergleichbare gesundheitliche, gesellschaftliche und wirtschaftliche Folgen. Auch die Apotheken in Wuppertal erleben in der aktuell laufenden zweiten Welle wieder eine harte Belastungsprobe.

Bundespräsident Steinmeier, Bundesgesundheitsminister Spahn und viele andere hochrangige politische Entscheidungsträger haben sich während der Pandemie bei den Vor-Ort-Apotheken für ihren vorbildlichen Einsatz bedankt. „Dieses Lob hat uns natürlich gefreut. Am Motivierendsten ist jedoch die tägliche Wertschätzung unserer Patienten und Kunden“, erklärt Regine Quinke, Pressesprecherin der Apotheker in Wuppertal. Hohe Wertschätzung genießen die Apotheken insbesondere für die persönliche Beratung, den Nacht- und Notdienst sowie ihren Botendienst, betont sie.

Ob aktuell noch mit dem rosa Papierrezept oder künftig auch mit dem E-Rezept: Die persönliche Beratung von Mensch zu Mensch empfinden alle Patientinnen und Patienten als extrem wichtig. Nicht nur die Erläuterung von Beipackzetteln und möglicher Nebenwirkungen spielt dabei eine große Rolle. Insbesondere die Gewissheit, einen kompetenten Heilberuflerinnen und -heilberufler in allen wesentlichen Fragen der Pandemie konsultieren zu können, der zudem zuhört, berät und beruhigt, wird gerade in diesen schwierigen Zeiten als sehr wertvoll erachtet.

Zu wissen, dass über den flächendeckenden Nacht- und Notdienst immer ein Apotheke in der Nähe ist, um die Versorgung mit wichtigen Arzneimitteln jederzeit und schnell sicherstellen zu können und auch als fachlicher Ansprechpartner bei Gesundheitsfragen bereitsteht, beruhigt viele Menschen. Patientinnen und Patienten sind dankbar für den professionellen und sicheren Arzneimittel-Botendienst ihrer Vor-Ort-Apotheken. Chronisch Kranke und ältere Menschen können so einfach zu Hause bleiben und müssen sich keinem erhöhten Infektionsrisiko aussetzen. Gleiches gilt für Menschen in angeordneter Quarantäne und in häuslicher Isolation.

„Was für viele im Alltag selbstverständlich sei, entfaltet oft erst in Krisenzeiten seine wirkliche Relevanz für die Gesellschaft.“ Diesen Satz hören Apothekerin Quinke und ihre Kolleginnen und Kollegen in gleicher oder ähnlicher Form mehrmals täglich. „Die Krise zeigt, dass sich die Menschen auf ihre Vor-Ort-Apotheken verlassen können. Wir und unsere Mitarbeiterteams tun alles dafür, dass wir alle gemeinsam gesund durch diese Krise kommen", macht Apothekerin Quinke Mut.