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Wuppertaler Weihnachtsmärkte: Krisenstabsleiter Johannes Slawig mahnt

Eröffnung in der kommenden Woche : Weihnachtsmärkte: Krisenstabsleiter Slawig mahnt

In Wuppertal öffnen in diesem Jahr in Barmen und Elberfeld Weihnachtsmärkte – allerdings in einer „Light“-Version“. Start soll am kommenden Donnerstag (18. November 2021) sein.

Das Konzept für Elberfeld sieht vor, dass Verkaufsbuden mit entsprechendem Abstand aufgebaut werden und nicht doppelseitig. Einbezogen wird auch der Platz vor dem Hauptbahnhof – möglicherweise mit der „Eisbahn“, die bislang auf dem Kirchplatz aufgebaut war. Der traditionelle Glühweinstand der Lions auf Höhe des ehemaligen Kasinokreises entfällt allerdings. Hauptbereiche sind zwischen Döppersberg und Neumarkt sowie Alter Freiheit und Kasinokreisel. Hinzu kommen der Von-der-Heydt-Platz und die Herzogstraße.

Auch in Barmen vor dem Rathaus werden Buden stehen - allerdings keine, die einen Innenbetrieb ermöglichen. Um kein Gedränge zu verursachen, sollen die Geschwister-Scholl-Platz und der Werth eingebunden werden.

„Angesichts der deutlich steigenden Corona-Infektionen auch in Wuppertal sollte sich jede Wuppertalerin und jeder Wuppertaler gut überlegen, ob er einen Weihnachtsmarkt besuchen möchte!“, so Krisenstabsleiter Dr. Johannes Slawig. „Auf jeden Fall empfiehlt der Krisenstab die 3 Gs, das heißt, Besucherinnen und Besucher der Weihnachtsmärkte in Wuppertal sollten geimpft, genesen oder getestet sein.“

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Außerdem hat der Krisenstab entschieden: „Ein Bühnenprogramm auf den Weihnachtsmärkten ist nicht gestattet. Auch dürfen Getränke und Speisen nur außen verzehrt werden. Ein Ausschank in den Buden und der dortige Verzehr sind nicht erlaubt. Betreiber und Standbesitzer sind angehalten, Menschenansammlungen zu vermeiden.“