LaminatDEPOT: Rekordwert bei den Azubis

Ausbildungsstart : LaminatDEPOT: Rekordwert bei den Azubis

Das LaminatDEPOT freut sich über neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Zum 1. August starteten zehn Nachwuchskräfte ihre Ausbildung beim Hartbodenspezialisten mit 13 Filialen in ganz NRW.

Traditionell begrüßte die Geschäftsführung die Azubis zum Kennenlerntag in der Firmenzentrale in Velbert. Dort gab es neben zentralen Infos zum Unternehmen und zur Ausbildung auch motivierende Worte von Geschäftsführerin Brigitte Schaffart: „Wir setzen viel Wert auf Beratung und Top-Service. Die Azubis sind da unsere Zukunft.“

Mit aktuell 26 Auszubildenden in vier verschiedenen Ausbildungsberufen verzeichnet das LaminatDEPOT einen Topwert – so viele Azubis gab es noch nie in dem Familienunternehmen. Mit einer Ausbildungsquote von 15 Prozent liegt das LaminatDEPOT damit weit über dem Bundesdurchschnitt von 4,9 Prozent. „Wir bilden weiter ausschließlich für den eigenen Bedarf aus. Wer im Rahmen der Ausbildung gute Leistungen bringt, der hat wirklich sehr gute Chancen übernommen zu werden“, so Personalleiter André Flack.

Nach dem Kennenlerntag verteilten sich die Azubis auf die Filialen im Ruhrgebiet und im Bergischen Land. Nicht wenige Azubis kehren damit an den Ort zurück, an dem sie ohnehin schon vorher gearbeitet haben. „Viele arbeiten zunächst als Aushilfe bei uns oder machen ein Praktikum zur Orientierung“, berichtet Geschäftsführerin Brigitte Schaffart. Und überzeugen sich so von der familiären Atmosphäre in dem stetig wachsenden Unternehmen.

Bei den Praktika ist das LaminatDEPOT denkbar flexibel. Von mehreren Wochen bis zum Turbo-Praktikum an einem einzigen Tag – alles ist möglich. „Wir richten uns da ganz nach den individuellen Bedürfnissen“, betont Flack. „Aber natürlich hilft es bei der Bewerbung enorm, wer sich vorab mit unserem Unternehmen auseinandergesetzt hat.“

Hohe Motivation, Teamgeist und Verantwortungsbewusstsein sind für das LaminatDEPOT die entscheidenden Kriterien bei der Vergabe der Ausbildungsstellen. „Wenn das zu 100 Prozent passt, schauen wir auch mal bei einer schlechten Note weg“, verspricht Brigitte Schaffart.

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